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22.1.2018
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Die Entstehung und die ersten 10 Jahre
der Pöppelbande

Vor gut 10 Jahren fuhren wir, d. h. Wolfgang und ich, alle 14 Tage über 30 km zu einem Spieletreff, der um 20:00 Uhr in einer Gaststätte begann. Der wirkliche Spielabend begann aber oft erst eine Stunde später, da irgendjemand oft meinte, er müsse erst noch essen, und alle warteten dann auf ihn. Zu der Zeit waren unsere Kinder auch noch klein und wir mussten pro Abend daher ca. 60 DM für Fahrt, Babysitter, und ein Getränk für jeden (war schließlich Kneipe) rechnen. Da wir zu der Zeit gerade gebaut hatten, überlegt man sich das dann doch zweimal.

Bei einem Gespräch über den Gartenzaun stellte ich fest, dass auch ein benachbartes Ehepaar gern spielte, und prompt verabredeten wir uns für ein Spielchen. Beim nächsten Mal stieß eine weitere Nachbarin hinzu, und der Gedanke an einen eigenen Spieletreff war geboren.

Wolfgang ließ bei seinem Arbeitgeber eine Anzeige in die Firmenzeitung setzen, mit dem Ergebnis, dass die Angestellte, die dies annahm zu uns stieß.

Mundpropaganda, und ein Magic-Turnier, an dem Wolfgang teilnahm, brachten weitere Mitspieler.

Der Spieleabend fand bei uns statt, da wir eine Sammlung von ca. 100 Spielen besaßen, und wir den Babysitter sparen wollten. Der Babysitter ist nun nicht mehr notwendig, aber die Sammlung ist durch die Pöppelkiste massiv angestiegen, dass nie der Gedanke auftrat, das Treffen aus dem privaten Rahmen bei uns herauszunehmen

Zu guten Zeiten waren wir dann pro Abend bis zu 20 Mitspielern. Dies ist jetzt nicht mehr der Fall, denn durch Umzüge vor allem der Schüler, die zum Studium weit weg zogen, verloren wir immer wieder Mitspieler, doch es kamen immer wieder auch neue hinzu. So haben wir zurzeit einen harten Kern von etwa zehn regelmäßigen Mitspielern.

Auch durch regelmäßig durchgeführte Vorrunden zu offiziellen deutschen meisterschaften der Verlage fanden wir immer weider neue Mitspieler.

Spielen macht durstig, und so hat es sich eingebürgert, dass wir Mineralwasser stellen, und die Mitspieler bringen, wenn ihnen das Wasser nicht reicht, eigene Getränke mit. Außerdem ist das Mitbringen von nicht schmierenden Knabbereien, (zurzeit gerne Fruchtgummis und ähnliches) von allen gern gesehen.