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Die Schule wird zum Spielplatz

Am 19. März sollte ein Spielenachmittag des Fördervereins stattfinden. Die Einladungen wurden, mit Abschnitten zur Anmeldung versehen, und an alle Schüler der Johannisschule verteilt. Der Förderverein ging dabei von einer Anmeldungszahl von etwa 30 bis 40 Kindern aus. Eine große Überraschung kam, als fast 80 Anmeldungen eintrafen. Schell wurden weitere Eltern gesucht, und spielerfahrene Mütter erklärten sich bereit, mehrere Tische gleichzeitig zu betreuen. Doch wie üblich kamen die letzten Anmeldungen nachgekleckert und zum Schluss gab es über 100 Anmeldungen. Mehrere Abende und Vormittage wurden dann mit Planung der Veranstaltung und Schulung der hilfsbereiten Eltern verbracht. Viel von ihnen waren, nachdem ich einige Spiele mit ihnen durchgeführt hatte, überrascht, wie viel verschiedenen Kinderspiele es gibt. Auch mein Mann Wolfgang und meine großen Kinder Alexander(13) und Kathrina(11) waren einverstanden, mitzuhelfen, und so fuhr ich etwas skeptisch ob wir die Veranstaltung mit so viel Teilnehmern vernünftig bestreiten würden, mit einem Kofferraum voller Spiel zur Schule.

Dabei hatte ich:

Dort hatten die Schüler und auch früher angetretene Eltern die Tische aus einigen Klassenräumen in Eingangshalle und Flur geräumt, und in drei weiteren Klassenräumen die Tische zu Vierergruppen zusammengeschoben. Schnell wurden die Spiel an die Eltern verteilt, die ihre vorgesehenen Plätze einnahmen.

Der Palazzo lockte auf der BühneIn der Zwischenzeit wurden die Kinder, die auch schon recht ungeduldig wurden, in Vierergruppen aufgeteilt, und zu den  Spielen , die zu ihrer Altersstufe gehörten gebracht. Als alle auf ihren Plätzen saßen, kehrte eine, für diese Menge von Kindern ungewöhnlixhe Ruhe ein, und an allen Tischen wurde konzentriert gespielt, was auch die anwesenden Lehrer sehr verwunderte. Vor allem das Großspiel Villa Paletti und die Hamsterrolle erregten aufsehen, da Geschicklichkeitesspiele, abgesehen von Jenga, Mikado und Packesel doch recht unbekannt waren.

Hatte eine Gruppe ihr Spiel beendet, wurde sie fast sofort an einen anderen Tisch begleitet, an dem ein Spiel frei war. Die zwei Stunden waren für die Kleinen zwar sehr lang, doch es kam kaum unruhe auf, denn alle waren wild dahinter her, immer neue Spiele kennenzulernen. Nachden Zwei Stunden waren die Eltern vom vielen Erklären heiser, und die Kinder zum großen Teil recht ermüdet, doch ale gingen zufieden nach Hause.

Es hat alles gut geklappt, und ich hoffe, dass die Aktion einige Kinder oder auch Eltern dazu animiert hat, häufiger mal wieder ein Gesellschaftsspiel zu spielen.